| Gemmas Geschichte: Meine Reise mit chronischer Blasenentzündung
Gemma erzählt, wie alles bei ihr mit dem Kaiserschnitt ihrer Tochter begann. Bei der Geburt wurde ein Katheder benutzt, der eine Infektion der Gebärmutter und der Blase auslöste. Hier erzählt sie, wie sie ursprünglich und fälschlicher Weise mit IC diagnostiziert wurde und durch eine Behandlung in London geheilt wurde.
Hallo, mein Name ist Gemma, und dies ist meine Geschichte.
Als ich 2014 meine Tochter bekam, wurde sie per Kaiserschnitt entbunden. Zunächst schien alles in Ordnung, bis ich wenige Wochen später eine postoperative Infektion in meiner Gebärmutter und eine weitere in meiner Blase entwickelte, verursacht durch den während der Operation eingesetzten Katheter.
Von diesem Zeitpunkt an war meine Blase nie mehr dieselbe. Sie fühlte sich ständig gereizt und wund an. Ein paar Jahre später, nach einer Zystoskopie, erhielt ich die Diagnose interstitielle Zystitis – eine entzündete Blase. Man sagte mir, sie sei unheilbar, und ich lebte fünf lange Jahre mit diesem Glauben.
Dann stieß ich eines Tages auf einen Artikel über chronische Blasenentzündungen und darüber, wie sie mit Langzeitantibiotika behandelt werden können. Die beschriebenen Symptome passten perfekt zu meinen. Auf der Suche nach Antworten suchte ich nach einer Klinik, die bestätigen konnte, ob dies mein Problem war – und fand die Harley Street Klinik.
Im Jahr 2020 ging ich nach Harley Street, wo man bei mir eine chronische Blasenentzündung diagnostizierte. Ich begann sofort mit der Behandlung mit dem Antibiotikum Cephalexin. Außerdem verschrieben sie mir Hiprex, das ich jedoch zunächst nicht vertrug, da es meine Blase brennen ließ.
Die ersten Monate der Behandlung waren hart – ich hatte häufig Schübe, die manchmal eine Woche anhielten – doch mit der Zeit wurden sie weniger intensiv und seltener. Nach den Empfehlungen von Harley Street verdoppelte ich während der Schübe die Antibiotika-Dosis, was die Symptome stets beruhigte.
Im Jahr 2024 versuchte ich erneut, Hiprex einzunehmen – und diesmal vertrug ich es. Ein riesiger Meilenstein! Das bedeutete, dass meine Blase weniger entzündet war und das Medikament sie nicht mehr reizte. Anfangs verursachte Hiprex bei mir Sodbrennen, doch ich fand eine einfache Lösung: Ich füllte es in leere Kapseln ab. Problem gelöst!
Nach einigen Monaten mit Cephalexin und Hiprex entschied ich mich, die täglichen Antibiotika abzusetzen und sie nur noch während der Schübe einzunehmen. Das hat mein Leben verändert. Meine Schübe sind jetzt selten, und der ständige Blasendruck, die Rückenschmerzen und das Brennen, die einst mein Leben beherrschten, gehören nicht mehr zu meinem Alltag.
Diese Reise hat mir gezeigt, dass Heilung möglich ist. Wenn du kämpfst, denke daran: Diese Erkrankung kann besser werden.
Gib niemals auf.
Gemma x
Hinweis: Dies ist eine maschinelle Übersetzung aus dem Englischen.
Das könnte Sie auch interessieren:
